Wissenstransfer (K3)

Die Forschungsarbeiten können nur dann eine Wirkung haben, wenn ein laufender Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis stattfindet. Diesen soll die Koordinationsgruppe K 3 über alle Teilprojekte und das Gesamtprojekt gewährleisten. Angedacht ist, dass die Vertreterinnen und Vertreter der Teilprojekte an regelmässigen Sitzungen über die Zwischenresultate der Forschung berichten und anschliessend einen koordinierten Transfer planen und zur Durchführung bringen (Fachtagungen, Workshops, Publikationen, etc.). Dabei können auch verschiedene bereits bestehende Gefässe genutzt werden. Ausserdem fand am 13. November 2015 eine abschliessende Konferenz mit allen Projektbeteiligten (Teilprojektleitende, Doktorierende, Beiräte) statt, welche vom Kompetenzzentrum für Public Management (KPM) organisiert wurde. An dieser Konferenz wurden die aus dem Projekt gewonnen Erkenntnisse präsentiert.

Der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis wird in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Richterakademie in Luzern gewährleistet. Insbesondere konnten Ende Mai 2014 Prof. Dr. Andreas Lienhard und Mag. rer. publ. Daniel Kettiger gemeinsam mit Christof Schwenkel (Teilprojekt 1) und Angela Eicher (Teilprojekt 4) Einsichten in das Justizmanagement und erste Resultate der Forschungsarbeit im Rahmen des "Lehrgangs Judikative" der Schweizerischen Richterakademie präsentieren.